Umstrittenes Projekt erwacht aus Dornröschenschlaf

Nach jahrelangem Hin und Her um die Überbauung Jona-Center zeichnen sich jetzt konkrete Schritte ab: Es liegt ein revidierter Gestaltungsplan auf. Stadtrat und Investor sind guten Mutes – trotzdem dürfte das Vorhaben vors Volk kommen.

Neue Sicht Richtung See und Berge: Die Gebäude sollen sich trotz einer Höhe von 25 Metern gut in die Umgebung einfügen. Visualisierung zvg

Das Grossprojekt Jona-Center soll dem Quartier Leben einhauchen

Die Stadt will das Projekt Jona-Center vorantreiben. Ab sofort liegt ein angepasster Gestaltungsplan auf. Trotz zähen Verhandlungen sind noch immer Einsprachen hängig. Der Stadtrat betont: «Es entsteht kein neues Shoppingcenter.»

Es soll vorwärtsgehen mit der Überbauung des Jona-Center-Areals. Für den lange geplanten «Riesenlupf» – drei Neubauten mit bis zu acht Geschossen, 180 Wohnungen und 8500 Quadratmeter Gewerbefläche – ist jetzt ein nächster Schritt in Aussicht. Seit Donnerstag (26. Oktober) liegt der leicht angepasste Gestaltungsplan während 30 Tagen öffentlich auf. Neu festgehalten sind nun etwa eine zusätzliche Notzufahrt ab Feldlistrasse sowie Zu- und Wegfahrten von Nachbargrundstücken und über die «Beppi-Rampe».

Für das Projekt Jona-Center fanden der Stadtrat von Rapperswil-Jona, Architekten und Bauherren an der Medienorientierung viele lobende Worte: Ein schönes, ein stimmiges Projekt sei die Überbauung Yona. Der Name nimmt Bezug auf die drei praktisch identischen, als «Y» angeordneten Baukörper. Überhaupt sei es längst überfällig, das jetzige, wenig einladende Areal attraktiver zu gestalten. «Es ist eine Müllhalde, die man überarbeiten muss», sagte Investor Hans Nef.

Viel Zeit verloren

Vom Projekt zeigte sich Nef noch immer überzeugt – auch wenn viel Zeit verstrichen ist, seitdem die Überbauung erstmals öffentlich vorgestellt wurde. Man müsse sich bei solchen Projekten halt immer erst das Verständnis der Bevölkerung erarbeiten, sagte er. Der Zeitverzug sei allerdings «an der oberen Grenze». 2012 ging das Projekt Yona in einem Architekturwettbewerb als Sieger hervor, seither blockieren zahlreiche Einsprachen von Anwohnern das Vorhaben. 35 waren es, als der Gestaltungsplan vor drei Jahren erstmals aufgelegt wurde. Davon konnten zwischenzeitlich 18 bereinigt werden. 17 sind noch offen – wobei bei mindestens zweien eine Einigung in Sicht sei, sagte Stadtrat und Bauchef Thomas Furrer. Zwei bis drei müssen noch auf ihre Legitimation geprüft werden. Auch zwei grössere Sammeleinsprachen – jene der IG Jona-Center-Stopp sowie ein Zusammenschluss von Stockwerkeigentümern – sind noch hängig.

«Wirtschaftlicher Drive»

Mit dem Projekt Yona will der Stadtrat das Gebiet Jona-Center – das grösste «Subzentrum» der Stadt – aufwerten. Die Situation heute entspreche nicht dem, was man von einem Quartierzentrum gestalterisch, städtebaulich und versorgungstechnisch erwarte, sagte Stadtpräsident Martin Stöck­ling (FDP). Das Projekt Yona soll dem Quartier «wirtschaftlichen Drive» bringen. Der Einwand, es gäbe schon genug Einkaufszentren in Rapperswil-Jona, lässt der Stadtrat nicht gelten: «Es ist ein Quartierzentrum, das entsteht», betonte Thomas Furrer, «kein Einkaufscenter.» Von den 30 000 Quadratmetern machen Wohnungen 64 Prozent aus, Gewerbe und Einkaufsfläche lediglich 36 Prozent. Zudem würden von der Ladenfläche nur 2500 Quadratmeter publikumsintensiv genutzt.
Ziel sei nicht, ein «Shopping­erlebnis» zu schaffen, pflichtete Stadtpräsident Martin Stöckling bei. Man wolle auch nicht den Einkaufstourismus fördern. Vielmehr gehe es darum, dass sich die Quartierbewohner für den täglichen Bedarf eindecken könnten.
Die Kosten für den grossen Wurf in Jona betragen gemäss ­Investor Nef rund 130 Millionen Franken. Er schätze das Bauvolumen auf 80 bis 100 Millionen, sagte er, für die Gesamtinvestitionen käme rund ein Drittel dieses Betrags dazu.

Die Höhe bleibt

Für heisse Köpfe sorgte in den letzten Monaten die Höhe der geplanten Gebäude. Nach zähen Verhandlungen mit den Einsprechern wollte die Bauherrschaft den Anwohnern entgegenkommen, hiess es an der gestrigen Medienkonferenz. Man habe angeboten, die Höhe um neun Meter zu reduzieren – von 25 auf 16 Meter. Dies wären zweieinviertel Stockwerken weniger, führte Nef aus. Dies war für die Einsprecher allerdings keine Option (siehe Stellungnahme IG). Daraufhin entschieden Stadt und Bauherren, an der geplanten Höhe festzuhalten. Zuspruch bekam dieser Entscheid überdies vom Kanton und von involvierten Fachstellen: Ein niedrigeres, dafür «in die Breite umgelagertes» Projekt sei städtebaulich wenig sinnvoll. Für die acht Vollgeschosse war 2012 eine Umzonung von der Kernzone 4 in Kernzone 5 erforderlich.

Details zur geplanten Überbauung gewährte Architekt Thomas Pfister. Das Herz der Anlage sei ein grosser Platz inmitten der drei Gebäudekomplexe, der an die St. Gallerstrasse grenzt. Zudem könne man von dort an den Gebäuden vorbeischauen und blicke direkt in die dahinterliegenden Quartiere. Dies sei ein deutliches Zeichen gegen aussen. Es signalisiere: «Hier ist ein Ort, an dem etwas passiert.» Auf dem Platz sei vieles denkbar, sagte Pfister, etwa ein Markt oder eine kleine Chilbi.

Ramona Kriese / Magnus Leibundgut

«Ziel ist nicht, ein Shoppingerlebnis zu schaffen.»
Martin Stöckling (FDP), Stadtpräsident Rapperswil-Jona

Grünflächen, ein zentraler Platz und attraktive Gebäude: Das Jona-Center soll mehr sein als ein einfacher Wohn- und Gewerbebau. Visualisierung zvg

Knackpunkt des Projekts ist und bleibt der drohende Mehrverkehr

Im März schickte das Stimmvolk das Strassenprojekt St. Gallerstrasse/Feldlistrasse bachab. Durch dieses sollte das Projekt Jona-Center erschlossen werden. Nun rechnet ein neues Gutachten mit zwei Prozent Mehrverkehr auf der Ost-West-Achse wegen Yona. Der Kanton sagt, dass eine Kreisellösung Nachteile aufweise.

Man schlägt den Sack und meint den Esel. So könnte die Taktik der IG Jona-Center-Stopp umschrieben werden, welche das Strassenprojekt bekämpfte. Die IG betrachtete die Strassenvorlage als Mittel zum Zweck, das Projekt ­Jona-Center durchzuwinken. Nun soll das Bauprojekt mit wenig Änderungen erneut aufgelegt werden – unabhängig von der ­zukünftigen Sanierung des Knotens St. Gallerstrasse-Feldlistrasse. «Aufgrund der Ablehnung des Strassenprojekts musste nach Rücksprache mit dem kantonalen Tiefbauamt ein auf das Projekt Yona bezogenes Verkehrsgutachten erstellt werden», schreibt die Stadt in einer Medienmitteilung: Dieses spezifisch auf das Projekt ausgelegte Gutachten weise für den Knoten St. Gallerstrasse-Feldlistrasse eine genügende Verkehrsqualität nach. Yona verursacht gemäss diesem Verkehrsgutachten einen Mehrverkehr auf den Knoten St. Gallerstrasse- Feldlistrasse von rund 2 Prozent oder 45 Mehrfahrten in der massgebenden Abendspitzenstunde.

Diese Zahlen weichen bei weitem von bisherigen Berechnungen ab. Ursprünglich ging das Referendumskomitee von einer Zunahme des Verkehrs um 30 Prozent aus. Diese Zahl wies die Stadt zurück, weil sie auf falschen Angaben beruhte: In Tat und Wahrheit nehme der Verkehr wegen des Jona-Centers nur um 16 Prozent zu. Im aktuellen Gutachten ist nun noch von gerade mal zwei Prozent Mehrverkehr die Rede.

Verkehr als Damoklesschwert

Das neue Gutachten berücksichtige ausschliesslich den Mehrverkehr der bereits bewilligten Bauprojekte im Einzugsbereich des Knotens sowie des Projekts Yona, schreibt die Stadt: Diese projektbezogene Sichtweise entspreche den gesetzlichen Anforderungen und sei vom Kanton als mass­gebender Referenzzustand bestätigt worden.

Offensichtlich sprechen die Stadt Rapperswil-Jona und der Kanton St. Gallen in Sachen Verkehrserschliessung des Jona-Centers nicht mit einer Stimme. So wusste Kantonsingenieur Marcel John am Mittwoch (25.10.) nach eigenen Angaben nichts von der ­Pressekonferenz der Stadt – und das trotz einer schwierigen Vorgeschichte mit gescheiterter ­Abstimmung über eine neue ­Verkehrsführung am Knoten St. Gallerstrasse/Feldlistrasse.

«Das Nein der Bevölkerung von Rapperswil-Jona zur hinreichenden Erschliessung des Jona-Centers hängt wie ein Damoklesschwert über der Planung des Projekts», sagt John: Die langfristige Planung dieses Stadtgebiets müsse zwingend mit der Verkehrsstruktur abgestimmt werden. Der Nachweis für die hinreichende Erschliessung des Jona-Centers liege dem Kanton noch nicht vor.

Wie urteilt der Kanton?

Das könnte denn auch schwierig werden. Denn John kann sich zum jüngsten Gutachten der Stadt nicht äussern. Er kennt es schlicht noch nicht. Zum früheren Gutachten fand John noch klare Worte. Ausgehend vom alten Gutachten, rechnete John mit «markanten Störungen» vom Verkehrsknoten St. Gallerstrasse-Feldlistrasse. Offen ist, ob der Kanton beim neuen Gutachten der Stadt zu einem anderen Schluss kommt. Der Kantonsingenieur rechnet damit, in rund einer Woche erstmals dazu Stellung nehmen zu können.

Unabhängig vom Projekt Yona und weiteren Projekten im Einzugsgebiet des Knotens St. Gallerstrasse-Feldlistrasse und der Feldlistrasse, weisen beide Knoten einen hohen Sanierungsbedarf auf. Wann das kantonale Strassenprojekt nach dem Nein der Stadt wieder an die Hand genommen wird, sei abhängig von den ausstehenden Entscheiden zur Sanierung und Umgestaltung der gesamten Ost-West-Achse, heisst es im Stadthaus: «Der Kanton hat in Aussicht gestellt, bei der Feldlistrasse eine Kreisel­lösung zu prüfen.»

«Kreisel hat Nachteile»

Auch in dieser Frage klaffen die Meinungen zwischen der Stadt und dem Kanton weit auseinander: «Der Ausbau des Knotens wie im Projekt Feldlistrasse vorgesehen oder mittels eines Kreisels ist nicht Gegenstand der Diskussionen», sagt John: Die Rechtsprechung verlange den Nachweis der hinreichenden Erschliessung. Seien für diesen Nachweis Strassenausbauten notwendig, habe dazu ein rechtskräftiges Projekt vorzuliegen.

Im Falle des Knotens Feldli hätten die Verkehrsplaner festgestellt, dass die Vorteile eines Knotens mit einer Ampel respektive die Nachteile eines Kreisels überwiegen, moniert John. Darauf ­basierend sei das Projekt Knoten Feldlistrasse ausgearbeitet worden. Der Sichtweise des Kantons zum Trotz will laut Furrer die Stadt am Kreisel festhalten und den Kanton dazu bewegen, eine Kreisellösung zu prüfen.

Eva Pfirter / Magnus Leibundgut

Es droht ein Referendum gegen das Projekt

Die Änderungen am Gestaltungsplan beim Jona-Center werden öffentlich aufgelegt und umfassen nur die Abweichungen vom ursprünglichen Gestaltungsplan aus dem Jahr 2014. Nach Ablauf der Auflagefrist wird der Stadtrat von Rapperswil-Jona die Einspracheentscheide bis Februar gesamthaft fällen. Ebenso sind dann die Entscheide bezüglich Einsprachen zum Teilzonenplan fällig. Anschliessend wird die Teilzonenplanänderung ab März dem fakultativen Referendum unterstellt. Kommt dieses zustande, findet bis Ende des kommenden Jahres eine Volksabstimmung statt. Wird dann der Teilzonenplan angenommen oder kein Referendum ­ergriffen, muss über allfällige Rekurse entschieden werden. Wird der Teilzonenplan abgelehnt, muss in Sachen Jona-Center ein neues Projekt ­erarbeitet werden. (ml)

Ein grosser Platz als «Herzstück»: So soll sich das City-Center ins Stadtbild einfügen. Quelle: Stadtverwaltung Rapperswil-Jona, Grafik ak

Er braucht Geduld: Der Zeitverzug ist für Planer Hans Nef allerdings «an der oberen Grenze». Bild: Manuela Matt

17 Einsprachen gegen das Projekt sind noch offen – wobei bei mindestens zweien eine Einigung in Sicht sei, sagte Stadtrat und Bauchef Thomas Furrer (rechts). Gemäss Stadtpräsident Martin Stöck­ling (FDP, links). soll das Projekt Yona dem Quartier «wirtschaftlichen Drive» bringen. Bild: Sabine Rock

IG verlangt «Verhandlungen»

In den Augen der Einsprecher ist die Reduktion der Stockwerke kein Entgegenkommen des Investors. Sie verlangen Einsicht in die angepassten Pläne, ansonsten will die IG Jona-Center-Stopp das Referendum ergreifen.

16 statt 25 Meter Gebäudehöhe: Dieser Kompromissvorschlag von Investor Hans Nef liess die Gegner des Projekts unbeeindruckt. «Das ist keine echte Offerte», sagt Max Rechsteiner auf Anfrage. Die IG Jona-Center-Stopp habe den Vorschlag zur Kenntnis genommen, die Reduktion um zwei Stockwerke ist in Rechsteiners Augen kein Entgegenkommen. «Solange kein realisierbares Projekt vorliegt, zu dem auch die Wettbewerbskommission Ja sagen kann, ist das für uns keine ernst zu nehmende Offerte.» Der Pressesprecher der IG Jona-Center-Stopp geht davon aus, dass die simple Reduktion der Höhe den Wettbewerbsbedingungen widersprechen könnte – und deshalb die Realisierung fragwürdig sei.

Die IG wolle die neue Situation nun «überprüfen», sagt Max Rechsteiner. Zudem habe Hans Nef auf mehrere Einsprachepunkte der IG gar nie reagiert. «Diese Antworten stehen noch aus.» Auf dieser Basis könne die IG Jona-Center-Stopp ihre Einsprachen nicht zurückziehen, resümiert Rechsteiner. «Wir wollen wissen, worauf wir uns ein­lassen.»

IG verlangt Einsicht in Pläne

Auch die Stadt sei nie auf die IG Jona-Center-Stopp zugekommen. «Die Stadt hat bis heute Stillschweigen praktiziert», sagt der Projektgegner. Alle seit 2014 eingereichten Einsprachen seien noch nicht beantwortet. «Es hat zwar einmal eine sogenannte Einsprachenbehandlung stattgefunden, aber ein Beschluss wurde bis heute nicht gefällt», kritisiert Rechsteiner.

Konkret verlangt Rechsteiner Einsicht in die neuen Pläne mit einer Computeranimation. Die IG Jona-Center-Stopp wolle wissen, worauf sie sich einlasse, und den Istzustand studieren können. «Das dürfte wohl auch die Bevölkerung von Rapperswil- Jona interessieren», glaubt ­Rechsteiner. Grundsätzlich halte die Interessengemeinschaft an ihren Punkten fest. «Falls es effektiv bei einer Teilzonenplanänderung für die acht Geschosse bleibt, wird die IG erneut das Referendum ergreifen.»

Eva Pfirter

Egoismus blockiert Stadtentwicklung

Ein Kommentar von Conradin Knabenhans, Redaktionsleiter Zürichsee-Zeitung, Ausgabe Obersee

Weitsicht lässt sich nicht erzwingen. Das zeigt das Projekt Jona-Center einmal mehr. Die Bauherren haben den Einsprechern ein faires Angebot gemacht: 16 statt 25 Meter hoch wäre das Jona-Center geworden. Ganze neun Meter Höhe hätten die Investoren den Anwohnern quasi geschenkt. Doch das reicht den Kritikern des Jona-Centers nicht. Und damit offenbaren sie die wahren Gründe für den Widerstand: Sie wollen den Neubau in ihrem Quartier schlicht und einfach verhindern. Stadtentwicklung ist für sie ein Fremdwort. Darüber kann man sich nur wundern: Die heutige Industriebrache ist ein unwürdiger Schandfleck.

In einem Punkt haben die Anwohner allerdings recht. Sie fürchten den Mehrverkehr. Es ist Augenwischerei, wenn der Stadtrat behauptet, die Verkehrserschliessung des Jona-Centers sei in Zukunft genügend. Fakt ist: Es hat viel Verkehr und es wird mit Yona noch mehr Verkehr geben. Nur: Auch hier hätten es die Anwohner in der Hand gehabt, die Situation zumindest etwas zu verbessern. Das Strassenprojekt St. Gallerstrasse haben sie aber bekämpft – in erster Linie, weil sie das ­Jona-Center verhindern wollen. Nun stehen die Beteiligten vor einem verkehrspolitischen Scherbenhaufen. Mit grosser Wahrscheinlichkeit haben nicht einmal die Anwohner dies so ­gewollt.

Das Thema Verkehr zeigt aber auch schonungslos auf, dass Stadt und Kanton bei der Verkehrsplanung immer noch aneinander vorbeireden. Auch mehrere Monate nach der gescheiterten Abstimmung um die St. Gallerstrasse sind die beiden Behörden nicht im Gleichschritt. Der Kanton hat angeblich nichts über die jüngste Medieninformation zum Projekt Jona-Center und dem damit verbundenen Verkehrsgutachten gewusst. Die Frage sei erlaubt: Wenn ein paar Hundert Meter Strasse und ein Neubau zum Kommunikationsproblem werden – wie soll dann ein Grossprojekt wie der Tunnel je realisiert werden?

So sieht es an der Kreuzung St. Gallerstrasse / Feldlistrasse heute aus. Bild: Patrick Gutenberg
Realisierung Webspecial: Martin Steinegger

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